Die Anordnung 2010 zum Gleichstellungsgesetz 2010 [Equality Act 2010 (Commencement No 4, Savings, Consequential, Transitional, Transitory and Incidental Provisions and Revocation) Order 2010] trat am 1. Oktober 2010 in Kraft, wodurch viele der Bestimmungen des im Vereinigten Königreich seit langem erwarteten Gleichstellungsgesetzes 2010 wirksam wurden. Dieses Gesetz ersetzt größtenteils die vorherigen Gesetze [nämlich das Race Relations Act 1976, das Disability Discrimination Act 1995, das Equality Act 2006, die Employment Equality (Sexual Orientation) Regulations 2004, die Employment Equality (Religion or Belief) Regulations 2003, die Employment Equality (Age) Regulations 2006 und die Equality Act (Sexual Orientation) Regulations 2007]. Die Befugnisse des Ausschusses für Gleichstellung und Menschenrechte werden jedoch noch immer vom Gleichstellungsgesetz aus dem Jahr 2006 [Equality Act 2006] festgelegt, und die Pflichten des öffentlichen Dienstes aus dem Gesetz über die Beziehungen zwischen den Rassen [Race Relations Act 1976] und dem Gesetz gegen Diskriminierungen aufgrund einer Behinderung [Disability Discrimination Act 1995] sind weiterhin gültig, bis die anscheinend für alle sechs Diskriminierungsmerkmale und das Merkmal „Geschlecht“ geltende allgemeine Pflicht des öffentlichen Dienstes umgesetzt wird (soll im April 2011 geschehen).